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| Wechseljahre natürlich begleiten |
Zur Unterstützung des weiblichen Hormonsystems werden traditionell Frauenmantel, Hirtentäschel, Weiße Taubnessel, Hirschbasilikum und Sanikel eingesetzt.
Bei verlängerten oder stärkeren Blutungen kommen vor allem Schafgarbe, Blutweiderich und Tormentill zum Einsatz.
Leiden Frauen unter Herz-Kreislauf-Beschwerden oder psychischen Begleiterscheinungen wie innerer Unruhe, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Ängsten oder depressiven Verstimmungen, werden häufig Weißdorn, Herzgespann, Melisse, Lavendel, Johanniskraut und bei ausgeprägter Angst auch Baldrian empfohlen.
Ergänzend können harntreibende Heilpflanzen wie Brennnessel, Maisgriffel, Ackerschachtelhalm, Quecke, Vogelknöterich und Labkraut verwendet werden.
Gemmotherapie bei den Wechseljahren
In der Gemmotherapie werden während der Wechseljahre traditionell vor allem folgende Gemmomazerate eingesetzt:
Vaccinium vitis-idaea-Preiselbeere (Partnerlink)
Das Gemmomazerat aus den jungen Trieben der Preiselbeere wird traditionell zur Unterstützung von Frauen in den Wechseljahren verwendet und insbesondere bei Hitzewallungen empfohlen.
Das Gemmomazerat aus den jungen Trieben der Himbeere wird traditionell zur Unterstützung der Eierstockfunktion und des hormonellen Gleichgewichts eingesetzt. Es findet sowohl in der Prämenopause als auch in der Postmenopause Anwendung und wird außerdem traditionell bei einer verzögerten Entwicklung des weiblichen Zyklus empfohlen.

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