Misteln – Die Pflanze zwischen den Welten

 


Die Mistel war schon immer eine Pflanze, die Respekt einflößte. Sie wächst nicht im Boden, folgt nicht den üblichen Regeln der Pflanzenwelt und scheint zwischen Himmel und Erde zu schweben. Deshalb galt sie schon in der Antike als Pflanze der Geheimnisse, des Schutzes und der spirituellen Heilung.

Nur wenige wissen jedoch, wie streng die eigentliche Erntepraxis war und welche Geheimnisse diese Pflanze umgaben.

Spannend ist, dass ich beim Durchblättern eines alten Buches in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien eine seltene Information fand — etwas, worüber heute kaum jemand spricht:
Man glaubte, dass selbst der Schatten der Mistel kein Eisen berühren durfte, sonst würde ihre heilige Energie schwächer werden. Eisen galt als zu dichtes, „irdisches“ Metall, das die feine Verbindung der Mistel zu den höheren Ebenen unterbrach.


Das heilige Ernteritual

Für Druiden und manche mittelalterlichen Heiler war das Sammeln der Mistel ein heiliger Akt, fast ein religiöses Ritual. Alles geschah nach genauen Regeln:

  • Sie wurde nur mit einer goldenen Sichel geschnitten, einem Metall, das mit Sonnenlicht, Reinheit und göttlichem Schutz verbunden ist. Gold durfte die Energie der Pflanze nicht „verunreinigen“.

  • Die Mistel wurde in ein weißes Tuch gelegt, damit kein Blatt den Boden berührt — sonst würde ihre magische Kraft verloren gehen.

  • Der Sammler durfte kein Eisen bei sich tragen.

  • Die Mistel wurde in Holz- oder Keramikgefäßen aufbewahrt — niemals in Metallgefäßen.

  • Die Ernte erfolgte meist zur Wintersonnenwende, wenn die „Tore zwischen den Welten“ als besonders offen galten.

Diese strenge Sorgfalt resultierte aus dem Glauben, dass die Mistel nicht vollständig zur irdischen Welt gehört. Sie ist eine „intermediäre“ Pflanze, ein Bogen zwischen den Energien: Sie ernährt sich nicht aus dem Boden, wächst nicht im Himmel, sondern lebt an der Grenze.


Mistel und ihre verborgenen Rituale

In den europäischen Traditionen galt die Mistel als eine der mächtigsten magischen Pflanzen. Hier einige weniger bekannte Anwendungen:

1. Das Ritual der drei Stille-Momente

Ein wenig bekanntes Ritual besagte, dass der Heiler drei Momente der Stille bewahren musste:

  • vor dem Schneiden der Pflanze

  • beim Platzieren in das weiße Tuch

  • und beim Ablegen an dem Ort, an dem sie getrocknet werden sollte

Diese Stille diente dazu, die Energie der Pflanze „einzuschließen“.

2. Prophetische Träume

Ein Mistelblatt unter dem Kissen in der Nacht der Sonnenwende sollte einen klaren Traum ermöglichen — sei es über Gesundheit oder den Lebensweg. Man glaubte, die Mistel, als Pflanze zwischen den Welten, „übersetze“ Botschaften, die der Mensch bewusst nicht wahrnehmen konnte.

3. Schutz vor destruktiven Energien

Manche mittelalterlichen Mönche hängten kleine Mistelzweige in Bibliotheken oder an Orte, wo Manuskripte aufbewahrt wurden, um sie vor Neid, Missgunst oder störenden Energien zu schützen. Diese Praxis ist wenig bekannt, taucht aber in einigen klösterlichen Chroniken auf.

4. Rituale der Versöhnung

In der nordischen Volksüberlieferung standen zwei zerstrittene Personen unter einem Mistelzweig, um Frieden zu schließen. Er symbolisierte die „Brücke zwischen den Welten“ und zugleich die Brücke zwischen Menschen.


Mistel zur Sonnenwende – Öffnung eines neuen Zyklus

Die Wintersonnenwende war der heiligste Moment für die Mistel. Man glaubte, dass sie:

  • das Haus vor den „Schatten des vergangenen Jahres“ schützt

  • Ruhe in die Familie bringt

  • den Geist klärt

  • und alles fernhält, was „dunkel oder disharmonisch“ ist

Deshalb wurden Mistelzweige an Türen, Fenstern oder im Gebetsraum der Häuser angebracht.


Mistel – zwischen Magie und Medizin

Neben ihrer rituellen und schützenden Rolle wurde die Mistel bereits im Mittelalter auch als Heilpflanze genutzt. Mönche und Heiler verwendeten sie, um den Blutdruck zu regulieren, das Nervensystem zu beruhigen oder das energetische Gleichgewicht des Körpers zu unterstützen. Meist wurden Blätter und Zweige getrocknet und als Aufguss oder Dekokt zubereitet, jedoch immer mit großer Vorsicht, da die Pflanze bei unsachgemäßer Anwendung giftig sein kann.

Heute werden Mistelpräparate nur in kontrollierten Dosen verwendet, und für den inneren Gebrauch wird immer eine fachliche Beratung empfohlen. In den klösterlichen Ritualen wurden Misteln eher für sanfte Aufgüsse oder Räucherungen genutzt, um Räume zu reinigen und Energien auszugleichen – eine Kombination von medizinischer Kraft und spiritueller Wirkung.


Warum fasziniert sie noch heute?

Die Mistel erzählt von Balance.
Sie gehört weder vollständig zur Erde noch zum Himmel.
Sie ist keine gewöhnliche Pflanze, kein klassisches Parasit, sondern etwas dazwischen — eine Brücke, ein Vermittler.

Vielleicht deshalb wird sie seit jeher mit Schutz, Heilung der Seele, Versöhnung und Klarheit des Geistes verbunden.

Wie die Druiden ihre Pflanzen sammelten – Zeiten, Rituale und verlorenes Wissen


Es gibt Wissen, das nicht in Büchern steht. Wissen, das man nur findet, wenn man frühmorgens über feuchte Wiesen geht, wenn der Nebel noch tief hängt und die Pflanzen aussehen, als würden sie atmen. Die Druiden kannten dieses Wissen. Für sie waren Pflanzen keine „Rohstoffe“, sondern Verbündete – Wesen, die man nur dann um Hilfe bitten durfte, wenn man die Regeln der Natur respektierte.

Alles, was wir heute über ihre Praktiken wissen, stammt jedoch aus den Schriften anderer – mittelalterlicher Mönche, antiker Autoren wie Plinius und Caesar, und aus mündlichen Überlieferungen, die über Jahrhunderte hinweg weitergegeben wurden. Die Druiden selbst hinterließen keine eigenen Texte; ihr Wissen lebte in Ritualen, Worten und Gesten, die nur innerhalb ihres Kreises geteilt wurden.

In diesem Artikel möchte ich dir einen Einblick in die alten Sammelregeln geben: wann, wie und unter welchen Bedingungen Pflanzen geerntet wurden, um ihre volle Kraft zu entfalten.
Ein Teil dieses Wissens ist heute fast verloren – aber nicht vollständig.

Heilpflanzen zur Erdung – wenn du dich nicht zu Hause in dieser Welt fühlst


Es gibt Zeiten im Leben, in denen man durch den Tag geht und spürt, dass man eigentlich an einem anderen Ort sein müsste. Ein leiser Abstand zwischen dir und der Welt, die dich umgibt. Worte erreichen dich nicht vollständig, Geräusche wirken zu laut, Erwartungen zu schwer. Und irgendwo tief in dir entsteht dieser Gedanke: Ich bin hier, aber ich gehöre nicht wirklich dazu.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl gut. Dieses leichte Schwanken, körperlich oder seelisch. Dieses innere Ziehen, das nicht ganz Angst ist, sondern eher eine Müdigkeit der Seele.
Die Welt fühlt sich fremd an, zu schnell, zu laut oder zu eng. Und während alle anderen ihren Weg zu kennen scheinen, suchst du nach einem Ort in dir selbst, der sicher ist.

In alten Klöstern wurde dieses Gefühl seit Jahrhunderten beschrieben. Die Mönche nannten es das „Schweben des Geistes“ – ein Zustand, in dem Herz und Körper nicht mehr im gleichen Rhythmus gehen. Für diese Menschen gab es Pflanzen, die nicht nur beruhigten, sondern den Geist wieder an den Körper banden. Pflanzen, die erden.

Im Folgenden findest du vier solcher Pflanzen. Jede von ihnen ist wie eine kleine Brücke zurück zu dir selbst.


Baldrian – die Wurzel, die dich wieder in den Körper holt

Baldrian ist keine zarte Pflanze. Sie arbeitet tief. Die Wurzel trägt eine schwere, erdige Kraft, die den zerstreuten Geist zurück ins Innere zieht.
Für Menschen, die sich „neben sich“ fühlen, kann Baldrian ein erster Anker sein. Ein Baldriantee am Abend oder ein Bad für die Füße mit Baldrianwurzel schafft ein Gefühl von Rückkehr: Der Körper wird ruhiger, der Boden stabiler.


Melisse – der stille Begleiter für ein überreiztes Herz

Melisse ist für diejenigen, die zu viel wahrnehmen, zu schnell reagieren, zu stark fühlen.
Sie beruhigt nicht nur, sie ordnet. Die Mönche nannten sie „Herzensfrieden“, weil sie jene innere Unruhe löst, die dich aus der Welt drängt.
Mit Melisse findet der Atem einen ruhigeren Rhythmus, und das Gefühl der Fremdheit wird schwächer.


Alantwurzel – die Wurzel, die Wärme und Mut zurückbringt

Alant ist die Pflanze der inneren Stärke. Sie wurde genutzt, wenn Menschen das Gefühl hatten, ihre Mitte verloren zu haben.
Die Wurzel bringt Wärme in den Bauchraum – genau dort, wo Angst, Stress und Verunsicherung sich oft sammeln.
Alant gibt Stabilität, Kraft und ein Gefühl innerer Aufrichtung.
Für viele ist sie wie ein stilles „Ich bin wieder da“.


Weihrauch – der Atem der Klarheit

Weihrauch ist harzig, klar und alt. Trotz seiner himmlischen Note erdet er tiefer als viele Wurzeln.
Der Duft holt den Geist aus Gedanken und Sorgen zurück ins Jetzt.
Er klärt den Raum und den inneren Zustand.
Für Menschen, die sich fremd in ihrem eigenen Leben fühlen, kann eine kleine Weihrauchschale am Abend wie eine Rückkehr in die Stille sein.


Warum diese Pflanzen helfen

Nicht weil sie „magisch“ sind. Sondern weil der Körper oft vor dem Geist erkennt, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Erdende Pflanzen wirken dort, wo Gedanken nicht mehr helfen: im unteren Körper, im Atem, im Herzschlag.
Sie verlangsamen, verdichten, wärmen und holen dich zurück in deinen eigenen Rhythmus.

Wenn der Körper zur Ruhe kommt, findet die Seele den Weg nach Hause.


Manchmal schreibe ich solche Texte, weil ich selbst das Gefühl habe, nirgends richtig dazuzugehören.Weil mir die Welt zu laut wird, zu schnell, zu hart — und ich dann nach einem Ort suche, an dem ich wieder atmen kann. Nicht draußen, sondern in mir.

Heilpflanzen zur Erdung sind für mich keine Magie und kein „Sofort-Heilmittel“.
Aber sie sind kleine Wegweiser.
Sie erinnern mich daran, dass mein Körper ein Zuhause ist, das ich immer wieder betreten darf.
Dass ich zurückkehren kann — zu meinem Rhythmus, zu meinem Boden, zu mir.

Kraftvolle Heilpflanzen gegen Krebs, Parasiten und zur Stärkung des Körper

 


Manchmal, wenn ich die alten Manuskripte der Mönche lese oder die Geschichten aus der klösterlichen Medizin studiere, habe ich das Gefühl, dass der Mensch sich kaum verändert hat. Wir haben dieselben Ängste – Krankheit, Schwäche, das Unbekannte, das in uns wachsen kann, ohne dass wir es merken. Pflanzen waren niemals Magie, sondern vielmehr eine Sprache der Natur. Sie sind Unterstützung, keine Wunderlösung.

In diesem Artikel habe ich Heilpflanzen für dich zusammengestellt, die wissenschaftlich belegte Wirkungen auf den Körper haben: einige tragen zum Zellschutz bei, andere unterstützen die Immunbalance, und wieder andere haben antiparasitäre Eigenschaften.

Lokale und kombinierte Heilpflanzen mit realen Effekten

  • Schafgarbe (Achillea millefolium) + Klette (Arctium lappa)
    – Unterstützen die Leber, reinigen das Blut und schützen die Zellen vor oxidativem Stress.
    – Traditionell verwendet zur Reinigung des Körpers und Stärkung des Immunsystems.

  • Majoran (Origanum majorana) + Thymian (Thymus vulgaris) + Knoblauch (Allium sativum)
    – Antiparasitär, antibakteriell, unterstützt die Verdauung und den natürlichen Schutz des Körpers.
    – Von alten Mönchen genutzt zur „Reinigung“ des Körpers von negativen Energien und Toxinen.

  • Wermut (Artemisia absinthium) + Nelken (Syzygium aromaticum) + Oregano (Origanum vulgare)
    – Bekämpfen Darmparasiten und Bakterien, unterstützen die Verdauung und das Immunsystem.
    – Traditionell als „grüner Schutzschild“ gegen äußere Einflüsse angesehen.

  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) + Schachtelhalm (Equisetum arvense) + Kurkuma (Curcuma longa)
    – Unterstützen Leber, Entgiftung, emotionale Balance und Zellschutz.
    – In klösterlichen Traditionen für mentale Klarheit und Vitalität genutzt.

  • Spirulina + Minze + Zitrone + Ingwer
    – Moderne Kombination: entgiftend, energetisierend, antioxidativ und immunstärkend.
    – Ritual: bewusst trinken und sich vorstellen, wie die Kraft der Pflanzen den Körper reinigt und vitalisiert.

Nicht alle Heilpflanzen wirken wie Zaubertränke, aber richtig eingesetzt können sie zu echten Verbündeten werden. Wenn wir sie mit Absicht und Gebet begleiten, spüren wir ihre Kraft auch im Seelenleben.

Ich habe für dich eine spezielle Liste mit Heilpflanzen und Zubereitungsarten vorbereitet, in der beschrieben wird, für welche Beschwerden sie eingesetzt werden können, wie man sie richtig anwendet, um ihre Kraft zu aktivieren, begleitet von Ritualen und Gebeten, inspiriert von der monastischen Weisheit und den Druiden-Traditionen, damit Körper und Seele im Einklang mit der Natur gestärkt werden. 

Hier findest du meine ausführliche Kräuterliste mit Ritualen und Zubereitungen:
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Engelwurz – Die himmlische Wurzel des Winters



Wenn die Tage still werden und die Kälte die Erde bedeckt, spüre ich jedes Jahr aufs Neue, wie sehr der Winter nach innerer Stärke verlangt. In dieser Zeit greife ich gern zu den alten Kräutern der Klöster – zu jenen Pflanzen, die nicht nur den Körper nähren, sondern auch die Seele erinnern. Eine dieser Pflanzen ist die Engelwurz – Angelica archangelica.

Sie trägt etwas Erhabenes in sich, etwas, das über die reine Heilwirkung hinausgeht. Schon ihr Name klingt wie ein Gebet. „Engelwurz“ – als hätte ein himmlischer Bote selbst ihre Wurzeln in die Erde gelegt, um uns durch die dunkle Jahreszeit zu führen.

Ein göttliches Zeichen in Zeiten der Krankheit

Laut alten Überlieferungen erschien die Engelwurz während einer Pestepidemie im 14. Jahrhundert in den Träumen eines frommen Mönchs. Der Erzengel Michael soll ihm gezeigt haben, dass die Wurzel der Pflanze vor Krankheit und bösen Einflüssen schützt. So erhielt sie ihren Namen – Angelica archangelica, die „Engelspflanze des Erzengels“.

Auch Hildegard von Bingen schrieb über die Pflanze in ihren medizinischen Schriften:

„Die Engelwurz ist warm und hilfreich gegen die Fäulnis im Menschen. Sie stärkt das Herz und vertreibt die schädlichen Geister.“

In den Klöstern wurde sie sowohl körperlich als auch geistig angewendet. Mönche trugen kleine Stücke der getrockneten Wurzel in ihren Taschen, um sich vor Pest, bösem Blick und seelischer Schwäche zu schützen.


Wie die Engelwurz verwendet wurde

Innerlich:
Die Wurzel wurde in Wein eingelegt, um daraus einen heilenden Trank zu bereiten, der Magen, Lunge und Blut reinigte. Besonders im Winter galt dieser Trunk als Stärkung für Körper und Geist.
Auch in Kräuterpulvern gegen Erkältungen, Fieber und Schwäche spielte Engelwurz eine Hauptrolle.

Äußerlich:
Aus den Blättern und der Wurzel wurden Salben hergestellt, die gegen Rheuma, kalte Glieder und Brustbeschwerden halfen.

Rituell:
In manchen Klöstern wurde Engelwurz während der Wintersonnenwende verräuchert – als Symbol des Lichts, das das Dunkel vertreibt. Die Mönche glaubten, dass ihr Duft die Luft reinigte und die Seele beruhigte.

Natürliche Vitamin C Quellen für den Winter – Strahlende Haut aus der Natur

Vitamin C Serum


Der Winter kann unsere Haut besonders beanspruchen: Kälte, trockene Heizungsluft und kurze Tage verlangen nach einer extra Portion Pflege. Eine natürliche Unterstützung liefert Vitamin C, das die Haut stärkt, schützt und zum Strahlen bringt.

Wichtige Pflanzen für die Winterzeit

  • Hagebutten: Klein, aber reich an Vitamin C, stärken die Abwehrkräfte und fördern die Hautregeneration.

  • Acerola: Eine tropische Kirsche mit extrem hohem Vitamin C-Gehalt, ideal für die kalte Jahreszeit.

  • Camu Camu: Ein Naturwunder aus Südamerika, das hilft, die Haut widerstandsfähig zu halten.

  • Sanddorn: Bekannt für seine antioxidative Kraft, unterstützt die Haut gegen Umweltstress.

Wir bei The Monastic Herbarium extrahieren Vitamin C aus diesen Pflanzen in höchster Qualität, mit größter Sorgfalt, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben – natürlich, handgemacht und pflanzlich.

Tägliche Pflegeroutine mit Vitamin C Serum

  1. Reinigung: Sanftes Waschen von Gesicht, Hals und Dekolleté.

  2. Serum: 2–3 Tropfen des 3-in-1 Vitamin C Bio-Serums auf die noch feuchte Haut auftragen.

  3. Massage: Leicht einmassieren, bis das Serum vollständig eingezogen ist.

  4. Feuchtigkeit: Optional eine Tages- oder Nachtcreme auftragen, um die Pflege abzurunden.

Diese Routine stärkt die Haut, sorgt für Strahlkraft und Vitalität, selbst in der kalten Jahreszeit.

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Die Pflanze hinter dem Bier, die unsere Nerven versteht

Humulus Lupulus Ich bin keine Biertrinkerin. Das war ich nie, aber wenn es draußen sehr heiß ist, trinke ich gern ein kleines Bier auf ex. ....